Gesunde Baby und Kindersachen sind unabdingbar

Wie viel Chemikalien hält die zarte Kinderhaut aus

Discounter – Supermärkte führen ein großes Sortiment an Lebensmitteln, aber mittlerweile immer mehr andere Produkte. Gerade zu dieser Jahreszeit sind warme Kleidungsstücke und Gummistiefel, die bei Kindern sehr beliebt sind, für paar Euro schon zu haben. Da sollte jeder bevor es im Einkaufskorb landet, die Frage laut werden lassen, wie geht das? Ist das möglich für so wenig Geld Kindersachen herzustellen? Vor allem unter fairen Bedingungen und selbstverständlich ohne Schadstoffe. Ist das wirklich tolerierbar. Nicht zu vergessen, die Baby, oder Kinderkleidung sollen später die eigenen Kinder tragen, völlig sorglos.

Umwelt Organisation Greenpeace zeigt, gerade bei Gummistiefeln sind oftmals sogar mehrere giftige Chemikalien enthalten. Zur Herbst – und Winterzeit wird bei vielen Eltern gern in Supermärkten gestöbert und auch gekauft. Tolle bunte Werbung mit eindeutigen Schnäppchenpreisen loggt jede Menge kaufwillige Kunden an.

Im Angebot sind immer wieder Regenkleidung, Schuhe, sowie Gummistiefel. Das sehr oft der  Kauf von Kinderklamotten mit versteckten Chemikalien verbunden ist, ahnen wohl die wenigsten. Hohe Schadstoffbelastungen wurden in Schuhen gefunden, sowie auch in Gummistiefeln. Diese Chemikalien können Hautreizungen, oder Allergien hervorrufen. Am stärksten waren die Gummistiefel mit dem potentiell krebserregenden Naphtalin belastet. Leider gibt es aktuell noch keinen Richtwert für Schadstoffe in Gummibekleidung.

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